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Alle Menschen sind Philosophen
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Karl R. Popper (1902 - 1994) war einer der einflußreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Er hat die Wissenschaftstheorie, die Diskussion um das Leib-Seele-Problem und das politische Denken maßgeblich beeinflußt. Dieser Band führt mit zentralen Texten Poppers in dessen Denken ein. Er macht deutlich, wie klar der Philosoph schwierige Fragen analysieren und wie verständlich und einfach er schreiben konnte."Poppers intellektuelle Unabhängigkeit - die in unseren Tagen allein schon ans Wunderbare grenzt - ist zweifellos das Ergebnis von Poppers Idee der Kritik, der Suche nämlich nach Fehlern, aus denen wir am meisten lernen können."Die Zeit

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Der Verständigungsschlüssel zum Hund
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Stellen Sie sich vor, Sie sind auf der Suche nach einem Welpen,wenden sich an einen Züchter und dieser erklärt Ihnen, Siemüssten erst bei ihm alles über Hunde lernen, bevor er bereitwäre, Ihnen einen seiner Welpen anzuvertrauen.Genau dies ist mir, Barbara Ertel, im Juni 1968 passiert, als ichmich an den Züchter Karl Werner im hessischen Niederwallufwandte, um dort meinen ersten Welpen zu kaufen Auf dem mir von ihm dann ganz praktisch vermittelten Erfahrungswissenbaute ich mein ganzes Leben mit Hunden auf, dieich über Jahrzehnte in Rudeln und Teilrudeln hielt.Erst über 40 Jahre später erkannte ich, wie unbekannt diesesWissen um die Gemeinschaftsstruktur in seiner Gesamtheitselbst unter erfahrenen Hundehaltern, Wissenschaftlern, Trainernund Züchtern tatsächlich ist.Das ist einerseits erstaunlich, angesichts dessen, dass diesesWissen in jedem einzelnen Hund angelegt ist, und gleichermaßensein Bedürfnis und seine Fähigkeit definiert, sich auf einebestimmte Weise in eine Gemeinschaftsstruktur einzubinden.Andererseits erklärt diese Unkenntnis aber auch die meisten derProbleme, die Hunde heutzutage im Zusammenleben mit demMenschen haben.Ich danke allen Kritikern, deren Ignoranz gegenüber ihrenHunden mich so wütend machte, dass ich begann über meinWissen und meine Lebenserfahrungen mit strukturiertenHunden zu schreiben, weil Hunde, so intelligent sie auch sind,nun mal nicht für sich selbst schreiben können, um damit auf ihrangeborenes Grundbedürfnis nach vererbter Struktur aufmerksam zu machen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.12.2019
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Alle Menschen sind Philosophen
14,90 CHF *
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Karl R. Popper (1902 – 1994) war einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Er hat die Wissenschaftstheorie, die Diskussion um das Leib-Seele-Problem und das politische Denken massgeblich beeinflusst. Dieser Band führt mit zentralen Texten Poppers in dessen Denken ein. Er macht deutlich, wie klar der Philosoph schwierige Fragen analysieren und wie verständlich und einfach er schreiben konnte. »Poppers intellektuelle Unabhängigkeit – die in unseren Tagen allein schon ans Wunderbare grenzt – ist zweifellos das Ergebnis von Poppers Idee der Kritik, der Suche nämlich nach Fehlern, aus denen wir am meisten lernen können.« Die Zeit

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Der Verständigungsschlüssel zum Hund
29,90 CHF *
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Stellen Sie sich vor, Sie sind auf der Suche nach einem Welpen, wenden sich an einen Züchter und dieser erklärt Ihnen, Sie müssten erst bei ihm alles über Hunde lernen, bevor er bereit wäre, Ihnen einen seiner Welpen anzuvertrauen. Genau dies ist mir, Barbara Ertel, im Juni 1968 passiert, als ich mich an den Züchter Karl Werner im hessischen Niederwalluf wandte, um dort meinen ersten Welpen zu kaufen… Auf dem mir von ihm dann ganz praktisch vermittelten Erfahrungswissen baute ich mein ganzes Leben mit Hunden auf, die ich über Jahrzehnte in Rudeln und Teilrudeln hielt. Erst über 40 Jahre später erkannte ich, wie unbekannt dieses Wissen um die Gemeinschaftsstruktur in seiner Gesamtheit selbst unter erfahrenen Hundehaltern, Wissenschaftlern, Trainern und Züchtern tatsächlich ist. Das ist einerseits erstaunlich, angesichts dessen, dass dieses Wissen in jedem einzelnen Hund angelegt ist, und gleichermassen sein Bedürfnis und seine Fähigkeit definiert, sich auf eine bestimmte Weise in eine Gemeinschaftsstruktur einzubinden. Andererseits erklärt diese Unkenntnis aber auch die meisten der Probleme, die Hunde heutzutage im Zusammenleben mit dem Menschen haben. Ich danke allen Kritikern, deren Ignoranz gegenüber ihren Hunden mich so wütend machte, dass ich begann über mein Wissen und meine Lebenserfahrungen mit strukturierten Hunden zu schreiben, weil Hunde, so intelligent sie auch sind, nun mal nicht für sich selbst schreiben können, um damit auf ihr angeborenes Grundbedürfnis nach vererbter Struktur aufmerksam zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Auswirkung der Zensurengebung auf die Lernmotiv...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Motivation bildet eine entscheidende Grundlage für das Lernen. Ohne Motivation würden wir nicht lernen. Der Mensch besitzt den intrinsischen Wunsch, seine Umwelt zu erforschen und zu verstehen. Er hat die natürliche Anlage, lernen und sich weiterentwickeln zu wollen. Die Motivation zur aktiven Auseinandersetzung mit der Umwelt ist bereits im frühen Stadium der Entwicklung gegeben und braucht keine Anleitungen oder äussere Zwänge. Sie bildet die wesentliche Grundlage für den Erwerb kognitiver Fähigkeiten. Besonders sichtbar wird es bei den jungen Grundschülern, die mit einer immensen Begeisterung und Faszination in die Schule kommen, um Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen zu wollen. Das Lernen vollzieht sich von nun an in einer institutionalisierten Form und die Schule wird zum Ort des Lernens. Aus einem begeisterten und motivierten ¿Lernen-Wollen¿ in den Anfangsjahren der Schulzeit wird in der Folge nicht selten ein wenig begeistertes und unmotiviertes ¿Lernen-Müssen¿. In meiner Arbeit möchte ich einen zentralen Punkt hervorheben, der wesentlichen Einfluss auf die Motivation und somit auch auf das Lernen hat. Leistungsbeurteilung, die sich in den meisten deutschen Schulen in Form einer Zensurengebung vollzieht, spielt meiner Meinung nach eine grosse Rolle in diesem Prozess. Das Lernen der Schüler wird in der Schule beurteilt und bewertet und mit einer Note dokumentiert. Die zentrale Frage meiner Arbeit ist, welchen Einfluss diese Bewertung auf die Motivation und somit auf das Lernverhalten nimmt? Inwiefern greifen die Noten in den Lernprozess des Schülers ein? Inwieweit hemmen sie die Motivation und die effektive Lernleistung? Darf man die Zensurengebung absolut verurteilen oder kann sie sogar lernfördernd sein? Meine persönlichen Erfahrungen mit der Zensurengebung führten im Laufe meiner Schulkarriere zu einer immer stärker werdenden Aversion gegen dieses System. Gerade im Rückblick auf meine Schulzeit hat sich die Schule vielmehr als ein Jagdterritorium nach guten Noten denn als ein Ort lustvollen und begeistert, motivierten Lernens in meiner Erinnerung gefestigt. Schon Sir Karl POPPER beklagte 1975 die zu Karriereschlüsseln hochstilisierten Noten, weil ¿... dem Studenten nicht wirkliche Liebe für den Gegenstand und die Forschung eingeflösst wird, sondern weil er angeleitet wird, sich nur so viel an Wissen anzueignen, als zur Bewältigung der (Noten-) Hürden unbedingt notwendig ist¿. Beobachte ich Schüler während sie [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Der Verständigungsschlüssel zum Hund
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Stellen Sie sich vor, Sie sind auf der Suche nach einem Welpen, wenden sich an einen Züchter und dieser erklärt Ihnen, Sie müssten erst bei ihm alles über Hunde lernen, bevor er bereit wäre, Ihnen einen seiner Welpen anzuvertrauen. Genau dies ist mir, Barbara Ertel, im Juni 1968 passiert, als ich mich an den Züchter Karl Werner im hessischen Niederwalluf wandte, um dort meinen ersten Welpen zu kaufen... Auf dem mir von ihm dann ganz praktisch vermittelten Erfahrungswissen baute ich mein ganzes Leben mit Hunden auf, die ich über Jahrzehnte in Rudeln und Teilrudeln hielt. Erst über 40 Jahre später erkannte ich, wie unbekannt dieses Wissen um die Gemeinschaftsstruktur in seiner Gesamtheit selbst unter erfahrenen Hundehaltern, Wissenschaftlern, Trainern und Züchtern tatsächlich ist. Das ist einerseits erstaunlich, angesichts dessen, dass dieses Wissen in jedem einzelnen Hund angelegt ist, und gleichermassen sein Bedürfnis und seine Fähigkeit definiert, sich auf eine bestimmte Weise in eine Gemeinschaftsstruktur einzubinden. Andererseits erklärt diese Unkenntnis aber auch die meisten der Probleme, die Hunde heutzutage im Zusammenleben mit dem Menschen haben. Ich danke allen Kritikern, deren Ignoranz gegenüber ihren Hunden mich so wütend machte, dass ich begann über mein Wissen und meine Lebenserfahrungen mit strukturierten Hunden zu schreiben, weil Hunde, so intelligent sie auch sind, nun mal nicht für sich selbst schreiben können, um damit auf ihr angeborenes Grundbedürfnis nach vererbter Struktur aufmerksam zu machen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.12.2019
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Alle Menschen sind Philosophen
12,40 € *
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Karl R. Popper (1902 – 1994) war einer der einflußreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Er hat die Wissenschaftstheorie, die Diskussion um das Leib-Seele-Problem und das politische Denken maßgeblich beeinflußt. Dieser Band führt mit zentralen Texten Poppers in dessen Denken ein. Er macht deutlich, wie klar der Philosoph schwierige Fragen analysieren und wie verständlich und einfach er schreiben konnte. »Poppers intellektuelle Unabhängigkeit – die in unseren Tagen allein schon ans Wunderbare grenzt – ist zweifellos das Ergebnis von Poppers Idee der Kritik, der Suche nämlich nach Fehlern, aus denen wir am meisten lernen können.« Die Zeit

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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Alle Menschen sind Philosophen
12,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Karl R. Popper (1902 – 1994) war einer der einflußreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Er hat die Wissenschaftstheorie, die Diskussion um das Leib-Seele-Problem und das politische Denken maßgeblich beeinflußt. Dieser Band führt mit zentralen Texten Poppers in dessen Denken ein. Er macht deutlich, wie klar der Philosoph schwierige Fragen analysieren und wie verständlich und einfach er schreiben konnte. »Poppers intellektuelle Unabhängigkeit – die in unseren Tagen allein schon ans Wunderbare grenzt – ist zweifellos das Ergebnis von Poppers Idee der Kritik, der Suche nämlich nach Fehlern, aus denen wir am meisten lernen können.« Die Zeit

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Stand: 07.12.2019
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Auswirkung der Zensurengebung auf die Lernmotiv...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Motivation bildet eine entscheidende Grundlage für das Lernen. Ohne Motivation würden wir nicht lernen. Der Mensch besitzt den intrinsischen Wunsch, seine Umwelt zu erforschen und zu verstehen. Er hat die natürliche Anlage, lernen und sich weiterentwickeln zu wollen. Die Motivation zur aktiven Auseinandersetzung mit der Umwelt ist bereits im frühen Stadium der Entwicklung gegeben und braucht keine Anleitungen oder äußere Zwänge. Sie bildet die wesentliche Grundlage für den Erwerb kognitiver Fähigkeiten. Besonders sichtbar wird es bei den jungen Grundschülern, die mit einer immensen Begeisterung und Faszination in die Schule kommen, um Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen zu wollen. Das Lernen vollzieht sich von nun an in einer institutionalisierten Form und die Schule wird zum Ort des Lernens. Aus einem begeisterten und motivierten ¿Lernen-Wollen¿ in den Anfangsjahren der Schulzeit wird in der Folge nicht selten ein wenig begeistertes und unmotiviertes ¿Lernen-Müssen¿. In meiner Arbeit möchte ich einen zentralen Punkt hervorheben, der wesentlichen Einfluss auf die Motivation und somit auch auf das Lernen hat. Leistungsbeurteilung, die sich in den meisten deutschen Schulen in Form einer Zensurengebung vollzieht, spielt meiner Meinung nach eine große Rolle in diesem Prozess. Das Lernen der Schüler wird in der Schule beurteilt und bewertet und mit einer Note dokumentiert. Die zentrale Frage meiner Arbeit ist, welchen Einfluss diese Bewertung auf die Motivation und somit auf das Lernverhalten nimmt? Inwiefern greifen die Noten in den Lernprozess des Schülers ein? Inwieweit hemmen sie die Motivation und die effektive Lernleistung? Darf man die Zensurengebung absolut verurteilen oder kann sie sogar lernfördernd sein? Meine persönlichen Erfahrungen mit der Zensurengebung führten im Laufe meiner Schulkarriere zu einer immer stärker werdenden Aversion gegen dieses System. Gerade im Rückblick auf meine Schulzeit hat sich die Schule vielmehr als ein Jagdterritorium nach guten Noten denn als ein Ort lustvollen und begeistert, motivierten Lernens in meiner Erinnerung gefestigt. Schon Sir Karl POPPER beklagte 1975 die zu Karriereschlüsseln hochstilisierten Noten, weil ¿... dem Studenten nicht wirkliche Liebe für den Gegenstand und die Forschung eingeflößt wird, sondern weil er angeleitet wird, sich nur so viel an Wissen anzueignen, als zur Bewältigung der (Noten-) Hürden unbedingt notwendig ist¿. Beobachte ich Schüler während sie [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 07.12.2019
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