Angebote zu "Becker" (11 Treffer)

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Becker, A: Schreiben und lesen lernen kann jede...
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Erscheinungsdatum: 13.09.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schreiben und lesen lernen kann jedes Kind - wenn man seinen Lerntyp berücksichtigt !, Autor: Becker, Anne, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Rubrik: Erziehung // Bildung, Allgemeines, Lexika, Seiten: 100, Informationen: Paperback, Gewicht: 192 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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Womelsdorf, Beate: Schreiben lernen
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Erscheinungsdatum: 18.11.2013, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Schreiben lernen, Titelzusatz: Methoden des Schriftspracherwerbs im Vergleich, Autor: Womelsdorf, Beate // Becker, Julia // Wolfram, Ariane, Verlag: Science Factory // ScienceFactory, Sprache: Deutsch, Rubrik: Bildungswesen (Schule // Hochschule), Seiten: 248, Informationen: Paperback, Gewicht: 353 gr, Verkäufer: averdo

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Becker, Heike: Leon sagt NEIN!
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Erscheinungsdatum: 02.09.2019, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Leon sagt NEIN!, Titelzusatz: Ein Stark-mach-Buch für Grundschulkinder, Autor: Becker, Heike, Verlag: Institut f.sprachl.Bildu // Thom‚, Dorothea, Dr., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsch // Lektüren // Interpretationen // Lesenlernen // Schreiben // Schreibunterricht // Stressbewältigung // Lesen // für den Primarbereich // empfohlenes Alter: ab 7 Jahre // Alphabetisierung // Vorschule und Kindergarten // Grundschule und Sekundarstufe I // Unterricht für Schüler mit Sozialen- // Emotionalen // oder Verhaltensstörungen // Kinder // Jugendliche: Kurzromane // Heftromane // Schule und Lernen: Erstsprache: Grundlagen der Lesekompetenz // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Emotionen // Stimmungen und Gefühle // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Mobbing und Belästigung, Rubrik: Kinder- und Jugendbücher // Erstlesealter, Seiten: 45, Abbildungen: Alle Illustrationen zu dieser wahren Geschichte sind von Kindern erstellt worden, Empfohlenes Alter: ab 7 Jahre // bis 10 Jahre, Gewicht: 142 gr, Verkäufer: averdo

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Becker, Heike: Leon sagt NEIN!
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Erscheinungsdatum: 02.09.2019, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Leon sagt NEIN!, Titelzusatz: Ein Stark-mach-Buch für Grundschulkinder, Autor: Becker, Heike, Verlag: Institut f.sprachl.Bildu // Institut für sprachliche Bildung, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Deutsch // Lektüren // Interpretationen // Lesenlernen // Schreiben // Schreibunterricht // Stressbewältigung // Lesen // für den Primarbereich // empfohlenes Alter: ab 7 Jahre // Alphabetisierung // Vorschule und Kindergarten // Grundschule und Sekundarstufe I // Unterricht für Schüler mit Sozialen- // Emotionalen // oder Verhaltensstörungen // Kinder // Jugendliche: Kurzromane // Heftromane // Schule und Lernen: Erstsprache: Grundlagen der Lesekompetenz // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Emotionen // Stimmungen und Gefühle // Jugendliche: Persönliche und soziale Themen: Mobbing und Belästigung, Rubrik: Kinder- und Jugendbücher // Erstlesealter, Seiten: 45, Abbildungen: Alle Illustrationen zu dieser wahren Geschichte sind von Kindern erstellt worden, Empfohlenes Alter: ab 7 Jahre // bis 10 Jahre, Gewicht: 142 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 04.07.2020
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Die vorliegende Dissertation zu schreiben war eine große Herausforderung und ein Lernprozeß eigener Art fiir mich. Zunächst möchte ich meinen Eltern recht herzlich danken, die mich immer vielfältig unterstützt und mich zum Durchhalten ermutigt haben, ohne ihre Hilfe wäre die vorliegende Arbeit nicht möglich geworden. Der Hans-Böckler-Stiftung danke ich dafiir, daß sie mir ein Promotionssti pendium gewährt hat. Folgenden Personen möchte ich besonders danken: Meinen wissenschaftlichen Betreuern, Herrn Prof. Dr. Helmut Becker, der zwei Monate vor meinem Abgabetermin überraschend verstorben ist, Herrn Prof. Dr. Benno Hafeneger, von dem ich in den vergangenen Jahren Wesentliches lernen konnte, beide haben meinen wissenschaftlichen Weg grundlegend geprägt und mich mit kritischen Fragen konstruktiv angespornt und begleitet, Herrn Prof. Dr. Egon Becker, der sich nach dem Tod meines Doktorvaters trotz großer beruflicher Belastung bereit erklärt hat, die Funktion des Erst gutachters zu übernehmen. Ich danke Bettina Licht fiir ihre intensive Hilfestellung, ihre Geduld und fiir so manche Fachdiskussion, die wir seit mehr als zehn Jahren miteinander führen, Prof. Dr. Susanne Zeller fiir ihre beständige Ermutigung und Unterstützung und meinem englischen Fachkollegen Rick Williams fiir seine treue Zu sammenarbeit 'über die Grenzen'. Meinen Kolleginnen und Kollegen in Bristol, Sheffield und Manchester sowie in Bielefeld, Frankfurt und Fulda danke ich fiir ihre Bereitschaft, mir in langen Gesprächen meine Fragen zu beantworten. Ich danke auch Hilmar Sauer, der mich geduldig gelehrt hat, einen Compu ter zu bedienen.

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Stand: 04.07.2020
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Brückenschlag. Zeitschrift für Sozialpsychiatri...
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Dieser Titel erscheint im Paranus Verlag der Brücke Neumünster.„Ja, wo leben wir denn?“ Dieser mitunter gereizte Ausruf kennzeichnet eine Zeit der politischen Skandale und zunehmend empfundenen individuellen Ohnmacht. Eine Zeit der Aktienmanie und der immer länger werdenden Staus. Der piependen Handys und Werbespots für Telefon-Sex.Ja, wo leben wir denn?Der neue Brückenschlag nimmt diese Frage wörtlich: „Wo leben wir denn eigentlich?“ Mit der Betonung auf Wo und leben?Und – angesichts vier Millionen Arbeitslosen: Wo lebt man, wenn man seine Arbeit und in der Folge Identität, Freunde und Wohnung verloren hat? Immer mehr finden sich buchstäblich auf der Straße wieder.Der Brückenschlag geht diesmal „raus“! Mit Beiträgen, die eben dieses Leben auf der Straße suchen und beschreiben – in Gedichten, Geschichten, Bildern und Analysen.Manche führen ihren Hund dort „Gassi“, manche leben hier in Computerkartons, weil sie sich verfolgt fühlen und nicht sicher in irgendeinem Krankenhaus. Manche flanieren über die Shopping-Boulevards, andere versuchen in „Haste ma ne Mark“-Rationen an dem sich immer mehr aufteilenden Reichtum teilzuhaben.In früherer Zeit gab es offenbar noch „das richtige Leben“ auf der Straße, heute tritt das Internet an, dieses zu ersetzen, und das Online-Shopping ermöglicht die totale Abstinenz jeglicher sozialer Kontakte. „Erfahren“ wir noch die wirkliche Straße oder rasen wir einsam über die Internet-Autobahn?Schöne neue Welt? Was ist mit denen, die heute nicht mehr „mitkommen“ und auf der Straße leben – obdachlos, arm und häufig süchtig oder psychisch krank? Die Kluft des „Bin ich schon drin, oder was?“ und denen, die „draußen“ bleiben müssen, wird immer tiefer.Der neue „Brückenschlag“ versucht den Spagat und begrüßt neben vielen langjährigen AutorInnen auch wiederum zahlreiche neue. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung bei Entstehung und Verbreitung!InhaltsverzeichnisBerichte · Aufsätze · StellungnahmenJürgen Blume: Gregor Gog und 'Der Kunde'. 12Karl Willmanns: Zur Psychopathologie des Landstreichers. 19Hannes Kiebel: Das Obdach los sein. 29Heinrich Detering: Dämmerungsgloriolen. 51Gerda Brömel: Der Weg nach Hause. 58Hans-Ludwig Siemen Dort, wo früher die Straße endete, … begann die Anstalt. 65Klaus Leferink: Globalisierung in der Provinz – Überlegungen zur Mobilität des Irrens. 71Ulrich Schneider: Armut und Ungleichheit in Deutschland. 83Uwe Britten: Abgehauen – Wie Deutschlands Straßenkinder leben. 87Lee Stringer: Grand Central Winter – New York – ganz unten. 93Henrik Bork: Ein Tag im Leben des Shigeru Maruko. 101Ulrich Hermannes: Die Mysterien finden im Hauptbahnhof statt. 109Thomas Lindenberger: Das Recht auf die Straße. 111Angela Stroppe: Zur Geschichte der Straßenzeitungen in Deutschland. 119Zeitdruck: Straßenmagazin von jungen Ein- und Aussteigern. 125Ulla Schmalz: 'Ein Löffel voll Tat …' Hotel Plus – ein Hotel für obdachlose psychisch kranke Menschen. 133Henry Zilt: Von der Idee zur Wolgaster Tafel. 138Die Mission e.V. – Künstlerische Maßnahmen gegen die Kälte. 142Fredi Badenheuer: Die Stadt als Beute. 158Georg Grafetstätter 'In jedem Haushalt ein Aurel'. 191Heinrich Kupffer: 'Am Abend schätzt man erst das Haus'. 195Gedichte · Bilder · TexteJohannes Benk: 'Guter Rabend'. 18Adolphe Lechtenbeg: 'Leben auf der Straße'. 28George Orwell: Hunger, Zärtlichkeit und Sexualität, Tatenlosigkeit. 40Zip: 'Nach dem Tanz'. 43Bertolt Brecht: Das Nachtlager. 44Bärbel Reetz: wanderungen ohne robert w. 45Johannes Benk: 'Erinnerung an Schweden'. 50Peter Kammel: Bilder. 64Michael Laetzsch: 'Nachtschicht'. 70Gertrud Auf dem Garten: Aus meinem Tagebuch/Besser/Zivilcourage. 79Vero: Bild. 100Monika Laupus: Stadt der Wohnungslosen. 105Nic Dymond: 'Royal Esplanade'. 168Formvollendete Träume: Die schönsten Himmelbetten. 146/147Gottfried Beer: Der Bauwagen. 148Erwin Heiß: Im Obdachlosen-Heim. 149Martin Stankowski: 'Bettlerbänke'. 154Jürgen Becker: Lackschuhverordnung 12, Abs. 2. 156Christian BOB Born: Cartoons. 157/166Karl Seemann: Rollstuhlfahrer. 161Gabriele Löffler: Stolpersteine. 162Christian Nitsch: Fußgängerzone. 164Christiane Egner: Die Unsichtbaren. 167Gordon Müllenbach: Bild. 168Alfons Satz: Leben auf der Straße. 169Ingrid Weißmann: Johnny. 170Hartmut Selle: Der Tod/das ist/ Auf dem Weg zum Wasser. 172Alfred Wilkens: 'Monster'. 174Lutz Debus: E-mails von Leroy. 175Thomas Bock/Gerd Kemme: 'Pias lebt…gefährlich'. 181Michael Laetzsch: Bild. 190Margrit Fillies: 'Der Weg'. 194Adolphe Lechtenberg: Auf der Straße. 201Jürgen Blume: Molstadt. 206Michèle Olivier: Eis. 209Richard Wolf: Das Mädchen vom Kiez. 212Kurzgeschichten & kurze GeschichtenHartwig Hansen: Von Socken und kalten Füßen. 151Wolfgang Sieg: Liebe Menschen. 217Marina Schnurre: Begegnung. 221Burkhard Blanck: Kalli. 226Ingo-Michael von Groeling: Das Fernrohr. 233Marc Täuber: Alte Geschäftsfreunde. 238Ernst F. Wiedemann: Mensch ärgere dich nicht. 240Buchbesprechungen · AnhangJürgen Blume zu K. Krampitz: 'Affentöter'. 244Hartwig Hansen zu J. Frey: 'Sackgasse Freiheit – Aus dem Leben eines Straßenkindes'. 245Jürgen Blume über das Jahrbuch 2000 der Zeitungen Psychiatrie-Erfahrener: 'Der ver-rückte Pegasus'. 245Irene Stratenwerth zu K. Kempker: 'Mitgift – Notizen vom Verschwinden'. 247Hartwig Hansen zu A. Finzen: 'Psychose und Stigma', zu E. M. Hoch: 'Das Irrenhaus am Lotos-See' und zu U. Bruchmann: 'Das große Rad – Novelle in Briefen'. 248Jürgen Blume zu O. Stern: 'weggeschlossen. Wieviel Wirklichkeit ist erlaubt?' und zu P. Frömming: 'Nimmerda – Eine Kindheit in zwei Teilen'. 250Hartwig Hansen zu G. Rico: 'Von der Seele schreiben' und zu G. Tieger: 'Kreatives Schreiben lernen …'. 253Herzlichen Dank an die Autorinnen und Autoren. 255Schreibaufruf: Brückenschlag Band 18. 261

Anbieter: Dodax
Stand: 04.07.2020
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Die vorliegende Dissertation zu schreiben war eine grosse Herausforderung und ein Lernprozess eigener Art fiir mich. Zunächst möchte ich meinen Eltern recht herzlich danken, die mich immer vielfältig unterstützt und mich zum Durchhalten ermutigt haben; ohne ihre Hilfe wäre die vorliegende Arbeit nicht möglich geworden. Der Hans-Böckler-Stiftung danke ich dafiir, dass sie mir ein Promotionssti pendium gewährt hat. Folgenden Personen möchte ich besonders danken: Meinen wissenschaftlichen Betreuern, Herrn Prof. Dr. Helmut Becker, der zwei Monate vor meinem Abgabetermin überraschend verstorben ist; Herrn Prof. Dr. Benno Hafeneger, von dem ich in den vergangenen Jahren Wesentliches lernen konnte; beide haben meinen wissenschaftlichen Weg grundlegend geprägt und mich mit kritischen Fragen konstruktiv angespornt und begleitet; Herrn Prof. Dr. Egon Becker, der sich nach dem Tod meines Doktorvaters trotz grosser beruflicher Belastung bereit erklärt hat, die Funktion des Erst gutachters zu übernehmen. Ich danke Bettina Licht fiir ihre intensive Hilfestellung, ihre Geduld und fiir so manche Fachdiskussion, die wir seit mehr als zehn Jahren miteinander führen, Prof. Dr. Susanne Zeller fiir ihre beständige Ermutigung und Unterstützung und meinem englischen Fachkollegen Rick Williams fiir seine treue Zu sammenarbeit 'über die Grenzen'. Meinen Kolleginnen und Kollegen in Bristol, Sheffield und Manchester sowie in Bielefeld, Frankfurt und Fulda danke ich fiir ihre Bereitschaft, mir in langen Gesprächen meine Fragen zu beantworten. Ich danke auch Hilmar Sauer, der mich geduldig gelehrt hat, einen Compu ter zu bedienen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Ein wichtiges und mutiges Buch »Wer bin ich?« - diese Frage steht am Anfang und Ende dieser ungewöhnlichen Autobiografie. Carola Stern erzählt die Geschichte ihres Lebens, von Verstrickungen und Konflikten, Angst und Glück, Gelungenem und Misslungenem - aufrichtig, lebendig, ohne zu beschönigen und ohne abzurechnen. Aufgewachsen in der »Welt der Ja-Sager« auf der Insel Usedom, heuert die einstige Jungmädelführerin Erika Assmus nach Kriegsende in einem Raketeninstitut der Russen im Harz als Bibliothekarin an. Doch wenige Monate später erhalten die deutschen Spezialisten, die schon an der »Wunderwaffe des Führers« mitgearbeitet hatten, den Marschbefehl in die UdSSR. »Eka« bleibt in der damaligen SBZ, träumt vom kleinen beschaulichen Glück und lässt sich zur Lehrerin ausbilden. Doch dann taucht ein »Mr. Becker« vom amerikanischen Geheimdienst auf, und ihr Leben nimmt fortan einen ganz anderen Verlauf. Die Amerikaner versprechen, Ekas kranke Mutter medizinisch zu versorgen, Eka soll dafür in die SED eintreten. 1950 wird sie als hoffnungsvoller kommunistischer Nachwuchs auf die Parteihochschule geschickt. In einem Klima der Warnungen vor »Verschwörung« und »Verrat« lernt sie die kommunistischen Phrasen und Parolen, aber nicht den Glauben an die Partei, doch eines Tages wird sie denunziert. Sie flüchtet nach Westberlin, wo sie sich als Studentin bald einen Ruf als DDR-Expertin erwirbt. Unter dem Pseudonym Carola Stern beginnt sie zu schreiben und entgeht zwei Entführungsversuchen der Stasi. Sie wird Assistentin am Institut für Politische Wissenschaft, aber mit dem Leben in der freien Welt kommt sie nicht zurecht. Von einer tiefen Lebenskrise heimgesucht, erkennt sie, dass man lernen muss, mit der Angst zu leben. 1960 beginnt das dritte Leben der Carola Stern, ihre »besten Jahre«. Sie arbeitet für den Verlag Kiepenheuer & Witsch und wird dann Journalistin beim WDR. Mit den Heinemanns und Gollwitzers schliesst sie Freundschaft, mit Gerd Ruge gründet sie amnesty international und mit Böll und Grass die Zeitschrift L 76. Als engagierte Publizistin trägt sie entscheidend zur Demokratiefähigkeit der Bundesrepublik bei.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.07.2020
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Die vorliegende Dissertation zu schreiben war eine große Herausforderung und ein Lernprozeß eigener Art fiir mich. Zunächst möchte ich meinen Eltern recht herzlich danken, die mich immer vielfältig unterstützt und mich zum Durchhalten ermutigt haben; ohne ihre Hilfe wäre die vorliegende Arbeit nicht möglich geworden. Der Hans-Böckler-Stiftung danke ich dafiir, daß sie mir ein Promotionssti pendium gewährt hat. Folgenden Personen möchte ich besonders danken: Meinen wissenschaftlichen Betreuern, Herrn Prof. Dr. Helmut Becker, der zwei Monate vor meinem Abgabetermin überraschend verstorben ist; Herrn Prof. Dr. Benno Hafeneger, von dem ich in den vergangenen Jahren Wesentliches lernen konnte; beide haben meinen wissenschaftlichen Weg grundlegend geprägt und mich mit kritischen Fragen konstruktiv angespornt und begleitet; Herrn Prof. Dr. Egon Becker, der sich nach dem Tod meines Doktorvaters trotz großer beruflicher Belastung bereit erklärt hat, die Funktion des Erst gutachters zu übernehmen. Ich danke Bettina Licht fiir ihre intensive Hilfestellung, ihre Geduld und fiir so manche Fachdiskussion, die wir seit mehr als zehn Jahren miteinander führen, Prof. Dr. Susanne Zeller fiir ihre beständige Ermutigung und Unterstützung und meinem englischen Fachkollegen Rick Williams fiir seine treue Zu sammenarbeit 'über die Grenzen'. Meinen Kolleginnen und Kollegen in Bristol, Sheffield und Manchester sowie in Bielefeld, Frankfurt und Fulda danke ich fiir ihre Bereitschaft, mir in langen Gesprächen meine Fragen zu beantworten. Ich danke auch Hilmar Sauer, der mich geduldig gelehrt hat, einen Compu ter zu bedienen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.07.2020
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